Aha-Momente beim Schwimmen

Diese Woche lag der Fokus wieder etwas mehr auf den Schwimmeinheiten. Die letzten Wochen konnten wir unser Training ja mehr oder weniger selbst organisieren – seit Donnerstag ist allerdings Andi wieder vor Ort, so dass nun wieder Zucht und Ordnung ins Training einkehrt.

Nach ein paar Technikübungen am Donnerstag gab es dann auch prompt ein Aha-Erlebnis für mich. Der rechte Arm, der bisher beim Atmen nach links immer Richtung Beckenboden abwanderte, bleibt nun plötzlich da, wo er hingehört – oben. Faszinierend, allerdings weiss ich noch nicht ganz genau, was Schuld an dieser Änderung ist. Ok, ich hab meine Atmung etwas umgestellt, aber ob das nun der Auslöser ist? Wer weiss – auf jeden Fall passt das schon so.

Am Ende der Einheit standen dann noch 400m-Einheiten auf dem Plan, die eigentlich in GA1 absolviert werden sollten. Nachdem vor mir Micha schwamm, die deutlich schneller ist als ich, habe ich mich dann dem Tempo angepasst und schlug nach 7:18min an. Gar nicht so weit weg von meiner Bestzeit, die bei 7:03min steht. Da offenbar noch etwas Kraft übrig war, hab ich mich auf der zweiten Bahn dann direkt an Micha drangehängt und versucht, das Tempo mitzugehen – GA1 hin oder her. Und siehe da, die Uhr blieb bei selbstgestoppten 6:48min stehen. Das erste mal sub 7 Minuten!

Gestern habe ich dann nochmal nach Andis Plan 3.600m in 1:24h absolviert, das lief richtig gut. Hoffen wir mal, dass ich die Form bis zum 400m-Test morgen konservieren kann. ;)